Jag har under morgonen läst Hugo von Hofmannsthals dikt ”Ballade des äußeren Lebens” igen. Den förde mig i ett drömkliv vidare till ”Das Karussell” av Rainer Maria Rilke. Livet som ett stundtals lustfyllt men alldeles meningslöst spel blickar mot oss också här.

Das Karussell
(Jardin du Luxembourg.)
Mit einem Dach und seinem Schatten dreht
sich eine kleine Weile der Bestand
von bunten Pferden, alle aus dem Land,
das lange zögert, eh es untergeht.
Zwar manche sind an Wagen angespannt,
doch alle haben Mut in ihren Mienen;
ein böser roter Löwe geht mit ihnen
und dann und wann ein weisser Elefant.
Sogar ein Hirsch ist da ganz wie im Wald,
nur dass er einen Sattel trägt und drüber
ein kleines blaues Mädchen aufgeschnallt.
Und auf dem Löwen reitet weiss ein Junge
und hält sich mit der kleinen heissen Hand,
dieweil der Löwe Zähne zeigt und Zunge.
Und dann und wann ein weisser Elefant.
Und auf den Pferden kommen sie vorüber,
auch Mädchen, helle, diesem Pferdesprunge
fast schon entwachsen; mitten in dem Schwunge
schauen sie auf, irgendwohin, herüber –
Und dann und wann ein weisser Elefant.
Und das geht hin und eilt sich, dass es endet,
und kreist und dreht sich nur und hat kein Ziel.
Ein Rot, ein Grün, ein Grau vorbeigesendet,
ein kleines kaum begonnenes Profil.
Und manchesmal ein Lächeln, hergewendet,
ein seliges, das blendet und verschwendet,
an dieses atemlose blinde Spiel.
Se hur Rilke låter karusellens figurer snurra allt snabbare och sedan långsammare igen – följer vi den vita elefanten så känner vi det. Och när det går riktigt fort ser vi bara färgfläckar som i en impressionistisk målning. En dikt om livet, en dikt om livet som rörelse och färger på väg mot ingenstans.

