I Spiegel spezial Bücher 2005 läser jag om en nyutkommen biografi över Hugo von Hofmannsthal. De inledande raderna lyder så här:
Wunderkind der Lyrik, Nervenbündel und widerwilliger Libretto-Lieferant – Hugo von Hofmannsthal hatte viele, allzu viele Facetten. Ulrich Weinzerl porträtiert ihn dennoch bravourös.
Enligt artikelförfattaren har Ulrich Weinzerl lyckats väl mot alla odds, eftersom Hofmannsthal är mycket svårfångad som person, hans verk är oöverskådligt och han dessutom inte har mycket till övers för vad han kallar ”den läppischen Biographismus” (ungefär ”den larviga biografismen”). Ja, slutraderna över Weinzerl är närmast översvallande, kanske borde jag läsa den här biografin för att se om det är sant:
Mehr als diese Glanzleistung luzider Prosa hätte auch der Biografien-Skeptiker Hofmannsthal sich nicht erträumen können.

Fast egentligen tänker jag först av allt på dikten ”Ballade des äußeren Lebens” när jag ser Hofmannsthals namn, en honungstung dikt jag tycker är oändligt vacker:
Ballade des äußeren Lebens
Und Kinder wachsen auf mit tiefen Augen,
Die von nichts wissen, wachsen auf und sterben,
Und alle Menschen gehen ihre Wege.
Und süße Früchte werden aus den herben
Und fallen nachts wie tote Vögel nieder
Und liegen wenig Tage und verderben.
Und immer weht der Wind, und immer wieder
Vernehmen wir und reden viele Worte
Und spüren Lust und Müdigkeit der Glieder.
Und Straßen laufen durch das Gras, und Orte
Sind da und dort, voll Fackeln, Bäumen, Teichen,
Und drohende und totenhaft verdorrte…
Wozu sind diese aufgebaut? und gleichen
Einander nie? und sind unzählig viele?
Was wechselt Lachen, Weinen und Erbleichen?
Was frommt das alles uns und diese Spiele,
Die wir doch groß und ewig einsam sind
Und wandernd nimmer suchen irgend Ziele?
Was frommts, dergleichen viel gesehen haben?
Und dennoch sagt der viel, der ”Abend” sagt,
Ein Wort, daraus Tiefsinn und Trauer rinnt
Wie schwerer Honig aus den hohlen Waben.