Bron
28/4 -2006
Det här är om en bro:
Ich war steif und kalt, ich war eine Brücke, über einem Abgrund lag ich. Diesseits waren die Fußspitzen, jenseits die Hände eingebohrt, in bröckeldem Lehm habe ich mich festgebissen. Die Schöße meines Rockes wehten zu meinen Seiten. In der Tiefe lärmte der eisige Forellenbach. Kein Tourist verirrte sich zu dieser unwegsamen Höhe, die Brücke war in den Karten noch nicht eingezeichnet. – So lag ich und wartete; ich mußte warten. Ohne einzustürzen kann keine einmal errichtete Brücke aufhören Brücke zu sein.
Att fötterna är på den här sidan och händerna på andra sidan känns svindligt. Jag undrar lite över rockskörten. En forellbäck är – förstår jag – motsatsen till en karpdamm. Kommer bron att finnas på kartan först efter att den har upphört att finnas? Och hur slutar man vara bro?
